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Besser aufstehen für einen energiegeladenen Start in den Tag

Der Morgen ist wie eine frische Leinwand, die bereit für ein neues Meisterwerk ist. Doch statt mit Schwung und Energie in den Tag zu starten und den Pinsel zu schwingen, fällt es uns oft schwer, das warme und gemütliche Bett zu verlassen. Noch einige Male auf die Snooze-Taste drücken oder den Wecker für seinen schrillen Klang verfluchen? Das muss nicht sein!

Mit ein paar einfachen Tipps können wir unseren Körper und Geist aufwecken, um am Morgen besser aufzustehen, energiegeladen und voller Tatendrang in den Tag zu starten. Denn wer weiß, welche Abenteuer und Herausforderungen uns erwarten und welches Kunstwerk wir am Ende des Tages kreiert haben?

Besser aufstehen am Morgen: Mit diesen 10 Tipps gelingt es

Du kennst sicherlich das Sprichwort „mit dem falschen Bein aufstehen“. Genau genommen sagt dieses Sprichwort aus, was viele von uns vermuten: Wie wir in den Tag starten, entscheidet maßgeblich darüber, wie unser Tag wird. Ein energiegeladener Start in den Tag ist daher für viele Menschen ein Wunschtraum. Dennoch fühlen sich viele Morgenmuffel morgens eher müde und schlapp und der Gedanke an die bevorstehenden Stunden lässt sie schon beim Aufwachen wieder erschöpft in das Bett zurücksinken.

Du möchtest morgens endlich besser aufstehen? Mit unseren Tipps kannst Du eine gesunde Morgenroutine und Gewohnheiten entwickeln, mit denen Du Kraft für den Alltag tankst:

1. Tipp: Finger weg von der Snooze-Taste

Der Wecker klingelt, Du bist aber noch so müde? Es mag nun sehr verlockend sein, noch einmal die Schlummertaste auf dem Wecker zu drücken und ein paar Minuten länger im Bett zu bleiben. Das sollten wir uns jedoch lieber noch einmal überlegen: Denn der Experte und US-Schlafforscher Robert Rosenberg erklärt, dass dies negative Effekte mit sich bringt.

Unser Körper setzt eine neue Schlafphase in Gang, die wir durch den wiederholten Wecker nicht beenden können. Es kann sogar zu Hormonausschüttungen kommen, wie in der Nacht. Unser Körper gerät dann aus dem Gleichgewicht, da der Wecker ihn immer wieder aus dem Schlaf klingelt. Soll er müde oder wach sein? Nicht selten beschert das Drücken der Snooze-Taste eine Schläfrigkeit, die den Tag über anhält.

Wenn Du hingegen morgens besser aufstehen möchtest, solltest Du direkt das Bett verlassen, wenn der Wecker klingelt. So achtest Du auf einen geregelten Schlafzyklus und kannst Dich wach und munter allen Herausforderungen stellen.

2. Tipp: Platziere das Handy abseits des Schlafbereiches

Ein wichtiger Tipp, den viele Menschen unterschätzen, ist das Handy außerhalb der Reichweite zu platzieren. Viele von uns nutzen ihr Smartphone als Wecker und haben es deshalb direkt auf dem Nachttisch liegen. Dies kann jedoch dazu führen, dass wir uns schon beim Aufwachen von Nachrichten und Benachrichtigungen ablenken lassen. Hier mal schnell auf eine WhatsApp-Nachricht reagieren, dort noch ein lustiges Video anschauen und schon vergeht die Zeit wie im Flug.

Stattdessen sollten wir unser Handy außer Reichweite des Bettes platzieren. So können wir nicht nur ohne Ablenkung aufwachen und die Gedanken sortieren, sondern sind zudem gezwungen aufzustehen, um den Wecker auszuschalten.

3. Tipp: Wähle eine angenehme Melodie als Weckton

Wer möchte schon von einem lauten und schrillen Geräusch aus dem Schlaf gerissen werden? Ein sanftes Klingeln oder eine beruhigende Melodie kann dabei helfen, den Körper auf natürliche Weise zu wecken und das Aufstehen wesentlich angenehmer zu gestalten. So werden wir nicht abrupt aus dem Schlaf gerissen, sondern können stressfrei und angenehm aufwachen. Vielleicht begleitet Dich ein schöner Vogelgesang oder sanfte Naturgeräusche in den Tag?

4. Tipp: Lasse beim Aufstehen Tageslicht ins Schlafzimmer

Während wir nachts besser schlafen, wenn wir das Schlafzimmer abdunkeln, können wir besser früh aufstehen, wenn wir morgens Tageslicht ins Zimmer lassen. Denn natürliches Licht hilft unserem Körper dabei, den Tag-Nacht-Rhythmus zu regulieren und unsere innere Uhr zu synchronisieren.

Wenn Du jedoch früh aufstehen musst und es noch dunkel draußen ist, kannst Du auch eine spezielle Wake-up-Light-Lampe (Tageslichtwecker) verwenden. Diese simuliert den Sonnenaufgang und hilft dem Körper dabei, auf natürliche Weise wach zu werden.

5. Tipp: Trinke direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser

Unser Körper besteht zu 50 bis 65 Prozent aus Wasser – während wir schlafen, verlieren wir bis zu zwei Liter pro Nacht. Da wir in der Nacht in der Regel nicht trinken, ist es wichtig, unseren Flüssigkeitshaushalt am Morgen wieder aufzufüllen.

Ein Glas Wasser hilft nicht nur dabei, den Körper zu hydratisieren, sondern auch den Stoffwechsel anzukurbeln. Dies kann wiederum dazu beitragen, dass wir uns schneller wach und fit fühlen. Wenn Du Schwierigkeiten hast, regelmäßig genug Wasser zu trinken, kannst Du versuchen, Dir eine Trinkerinnerung einzustellen oder Deinem Wasser etwas Geschmack hinzuzufügen. Eine Scheibe Zitrone oder Gurke kann diesem eine angenehme Note verleihen, aber auch Beeren, andere Früchte und Minze eignen sich ausgezeichnet.

6. Tipp: Lasse frische Luft in den Raum

Eine frische Brise ist ein wahrer Energiebooster am Morgen. Wenn Du das Fenster öffnest und tief durchatmest, wirst Du merken, wie sich Dein Körper und Geist sofort beleben. Das liegt daran, dass Sauerstoff für die Zellregeneration und den Stoffwechsel unerlässlich ist. Öffne daher die Fenster am Morgen und atme tief durch.

Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft kann ebenfalls wahre Wunder bewirken. So bringst Du Deinen Kreislauf in Schwung und bereitest den Körper auf den Tag vor. Wenn Du die Möglichkeit hast, gehe doch mal zu Fuß zur Arbeit oder zum nächsten Termin. So startest Du nicht nur energiegeladen in den Tag, sondern tust auch noch etwas Gutes für Deine Gesundheit. Außerdem tankst Du dadurch direkt ein bisschen Sonne und damit verbunden Vitamin D.

7. Tipp: Wecke Deinen Körper mit Dehnübungen auf

Dein Körper fühlt sich noch müde und schlapp an? Bereits ein paar einfache Dehnübungen helfen dabei, diesen aufzuwecken und besser in den Tag zu kommen. Durch sanfte Dehnungen erhöhen wir die Durchblutung und beleben den Körper. Beginne mit ein paar einfachen Übungen im Bett, bevor Du aufstehst. Strecke etwa die Arme über den Kopf aus und ziehe die Zehen hoch in Richtung der Schienbeine.

Eine weitere Möglichkeit ist es, eine kurze Yoga-Einheit einzulegen. Diese hilft nicht nur dabei, den Körper zu dehnen und zu stärken, sondern beruhigt zudem den Geist. Dafür brauchst Du aber nicht unbedingt einen Kurs zu besuchen. Es gibt zahlreiche Videos und Online-Anleitungen, mit denen Du zuhause direkt loslegen kannst.

8. Tipp: Wache dank einer Therapiedecke erholter auf

Die sogenannten Therapiedecken, die auch als Gewichtsdecken bekannt sind, vermitteln uns das Gefühl, umarmt zu werden. Dies kann dazu beitragen, Stress und Angstzustände zu reduzieren und ein besseres Schlafverhalten zu fördern. So schläfst Du besser und fühlst Dich ausgeruhter, was das Aufstehen erleichtert.

Die Gewichtsdecken von CURA helfen Dir dabei, Deinen Körper zu beruhigen und zu entspannen, was dazu führt, dass selbst Morgenmuffel weniger steif und angespannt aufwachen. Mit einer Therapiedecke als Mittel und dem darauf resultierenden entspannten Gefühl ist es einfacher, aus dem Bett aufzustehen und erholter in den Tag zu starten.

9. Tipp: Eine kurze Meditation für leichteres Aufstehen

Eine kurze Meditation oder etwas Achtsamkeit am Morgen kann dabei helfen, sich zu fokussieren und in Ruhe aufzustehen. Setze Dich dazu bequem und aufrecht hin und schließe die Augen. Konzentriere Dich auf Deinen Atem, spüre, wie er durch die Nase ein- und ausströmt. Lasse dabei alle Gedanken los und versuche, einfach nur im Hier und Jetzt zu sein.

Wenn Du Schwierigkeiten hast, Dich auf Deine Atmung zu konzentrieren, kannst Du auch eine geführte Meditation ausprobieren. Es gibt viele kostenlose Apps und Videos, die Dir dabei helfen können, eine kurze Meditationspraxis in Deinen Morgenablauf zu integrieren und dem Tag mit innerer Ruhe und Gelassenheit zu begegnen.

10. Tipp: Eine belebende Dusche

Eine erfrischende Dusche am Morgen kann ein wahrer Segen sein und Morgenmuffeln dabei helfen, Energie zu tanken. Das warme Wasser unterstützt nicht nur dabei, die Muskeln zu entspannen, sondern auch den Geist zu klären und uns auf die Herausforderungen des Tages vorzubereiten.

Viele schwören stattdessen auf eine kalte Dusche: Zugegeben ist sie nicht jedermanns Sache, aber wer es einmal ausprobiert hat, wird den erfrischenden Effekt zu schätzen wissen. Der kalte Morgenschauer regt die Durchblutung an und sorgt für einen wahren Energiekick. Außerdem stärkt er das Immunsystem und fördert die Entgiftung des Körpers. Fühlst Du Dich morgens also besonders müde oder hast Schwierigkeiten, in Gang zu kommen, solltest Du dies unbedingt einmal ausprobieren.

Besser aufstehen gelingt mit der richtigen Morgenroutine

Die gute Nachricht ist: Es gibt viele Möglichkeiten, um morgens energiegeladen in den Tag zu starten. Eine sinnvolle Morgenroutine kann dabei helfen, den Körper und Geist aufzuwecken und auf einen produktiven Tag vorzubereiten. Dabei ist es wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse des eigenen Körpers einzugehen und eine Routine zu finden, die Du gut in den Alltag integrieren kannst.

Beginne damit, direkt aufzustehen, sobald der Wecker mit einer sanften Melodie den neuen Morgen ankündigt. Lasse Licht und frische Luft in den Raum oder unternimm einen kleinen morgendlichen Spaziergang. Dehnübungen, Meditation, Yoga oder andere Gewohnheiten sowie nächtliche Hilfsmittel wie Gewichtsdecken können Dir ebenfalls dabei helfen, fokussiert aufzustehen und den Tag zu einem wahren Meisterwerk zu machen. Probiere es aus!

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